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Installation im Raum

Jeder Raum hat seine Besonderheiten: die Schramme in der Wand, das Kabel an der Decke, der Öffnungsmechanismus des Oberlichts… vor allem ein Atelier- Theater- oder Werkstattraum. Wir erkunden den neuen Ort und arbeiten in und mit dem Raum. Mit Fäden machen wir unsere Entdeckungen sichtbar und lassen so eine Installation entstehen. Die Installationen werden fotografiert und die Ideen weitergesponnen: Der Faden kann wieder aufgenommen und in die Fotografien eingearbeitet werden. Es können aber auch andere Verfahren der Installation erprobt werden.

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Tunnelbücher

Tunnelbücher sind Bilder, deren verschiedene Ebenen so auseinandergezogen werden können, dass ein dreidimensionales Gebilde entsteht. Die Tunnelbücher können als Hoch- oder Querformat angelegt werden oder auch –ähnlich einem Mandala – als quadratisches Bild, in dem kreisförmig gearbeitet wird. Schwierigkeitsgrad, Menge der Ebenen und Thema werden jeweils an das Alter der Teilnehmenden angepasst.

Themen können z.B. sein UNTER WASSER, JAHRESZEITEN, STÄDTE DER ZUKUNFT, STREIT, WIE WIR WOHNEN WOLLEN, TRAUMLANDSCHAFTEN und vieles mehr.

Die Entwürfe zerlegen wir in mindestens drei Ebenen, welche jeweils extra gezeichnet, gemalt, mit Collagenmaterialien geklebt oder aus eigenen Fotos geschnitten werden. Durch die wie Ziehharmonikas gefalteten Seiten, können die Tunnelbücher zusammengeklappt in einen Umschlag gesteckt werden und aufgeklappt stehen, so dass man in die dreidimensionale Welt hineinschauen kann.

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Wer bin ICH in Stoff

In diesem Kunstprojekt beschäftigen sich die Teilnehmenden mit der eigenen Identität und erfahren etwas über abstraktes Arbeiten. Dazu schauen wir uns verschiedene Portraits und Collagen an. Über die äußerlichen Merkmale (Kopfform, Haare…) hinaus sollen sich die Teilnehmenden mit ihren Charakterzügen und Eigenschaften auseinandersetzen: bin ich ruhig, aufbrausend, fröhlich, zappelig, langsam… Gemeinsam schauen wir uns Stoffmuster und -farben an und versuchen herauszufinden, was sich für welche Eigenschaften eignet.

Auf farbigem Untergrund entstehen dann die Stoffportraits aus Stoffresten, kaputten Kleidungsstücken, Woll- und Bindfäden, Geschenkbandresten, Kordeln oder Stickgarn. Sie werden nicht genäht, sondern mit Holzkleber zusammengefügt.

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Schriftbilder

Dieses Kunstprojekt beschäftigt sich mit assoziativem Sprachumgang: Höre ich das Wort EIS im Zusammenhang mit dem Wort WAFFEL oder dem Wort BECHER, denke ich an leckeren Genuss, höre ich das Wort EIS im Zusammenhang mit SÜDPOL fallen mir die weiten Eisflächen der Antarktis oder vielleicht das Abschmelzen der Polkappen ein.

Dieses assoziative Denken nutzen die Teilnehmenden, wenn sie auf der Kopie einer Buchseite nach Worten und Wortgruppen suchen, die zum gegebenen Thema passen. Sowohl Buchseiten als auch das Thema werden an das Alter der Teilnehmenden angepasst. So können es für eine 2. Klasse so einfache Themen wie FERIEN, FREUNDE oder SCHULE sein, für Ältere Themen wie FREUNDSCHAFT, MOBBING, ZUKUNFT, TRAUER, CORONA, KLIMAWANDEL, GLÜCK oder noch vieles mehr. Die gefundenen Worte werden eingerahmt und danach der Rest des Blattes (am besten zum Thema passend) so gestaltet, dass man die restliche Schrift nicht mehr lesen kann. Das kann grafisch, malerisch oder mit Collagentechnik geschehen. Das Thema wird dann als große Überschrift eingefügt und schon lesen auch die Betrachtenden die gefundenen Wörter im Zusammenhang mit dem Thema.

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Die offenen Ateliers — Grundschulen und weiterführende Schulen

Künstler*innen verschiedener Sparten laden in ihre Ateliers ein und ermöglichen einen direkten Einblick in ihre Arbeit. Darüber hinaus stellen sie ihre Expertise in einem gemeinsamen Workshop vor Ort zur Verfügung.

Tuna Arkun, 1968 in Istanbul geboren, studierte Malerei/Grafik an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und der Kunsthochschule Bratislava (Slowakei). Seit 2005 arbeitet er gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in Kunst- und Kulturprojekten.

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Malen und Musik für Kitagruppen

Dieser beliebte Kurs ist unser Klassiker. Interessierte Kitagruppen aus Mitte melden sich für ca. 6-8 Wochen an und kommen dann an dem jeweiligen Wochentag zu dem kombinierten Kurs. Die Gruppe wird zu Beginn jeden Kurses geteilt – eine Hälfte malt zuerst, die andere musiziert. Zur Halbzeit wird gewechselt. Wir beobachten bei den Kindern jeweils erstaunliche Entwicklungsschritte im Zuge des Kurses. Sie malen und musizieren sich buchstäblich frei. Gleichzeitig wird durch die „kleine Reise“ aus der Kita in unsere Einrichtung kulturelle Teilhabe trainiert. Die Kinder genießen die ganz auf ihre Bedürfnisse eingerichteten Räumlichkeiten und nehmen oft die Chance wahr, sich in einer anderen Gruppendynamik als in der Kita zu erleben. Die Ergebnisse sind erstaunlich und in kleinen, festlichen Präsentationen zu besichtigen.

Ulrike Stöhring, geboren 1962, Kultur- und Kunstwissenschaftlerin, Kunsttherapeutin, leitet das Atelier Farbklang seit 1998 und entwickelte das Konzept einer ganzheitlichen künstlerischen Bildung ohne Leistungsdruck. Sie gibt folgende Kurse: Malen für die Kleinsten, Integrativer Malkurs, Spielerische Kunstbetrachtung, Therapiebegleitendes Malen, Malen und Musik für Kitagruppen.

Agnes Sioda de Vito, geboren 1965, Malerin, ausgebildet an der Kunsthochschule Weißensee. Sie gibt folgende Kurse: Malen für die Kleinsten, Integrativer Malkurs, Spielerische Kunstbetrachtung.

Gabriel Beltrame, geboren 1980, Musiker, Multiinstrumentalist aus Argentinien, gibt Kurse in musikalischer Früherziehung im Rahmen der Kurskombina-tion Malen und Musik für Kitakinder.

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MiK-Theatergruppe

Wir wollen Fragen stellen und Antworten suchen. Wir stehen dabei selbst im Mittelpunkt. Unsere Gedanken, Geschichten und Erlebnisse werden auf die Bühne gebracht. In unserer Theatergruppe beschäftigen wir uns mit den Grundlagen des Theaterspielens und verknüpfen diese Techniken in einem gemeinsamen Prozess mit eigenen Inhalten. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Herzlich willkommen! 

– Die Theathergruppe findet derzeit aufgrund unzureichender Resonanz nicht statt. Wenn Du Interesse hast mitzuwirken, meldet dich gerne bei uns. Bei ausreichendem Interesse kann die AG wieder durchgeführt werden. –

Kalle Mille, 1975 in Berlin geboren, studierte Sozialpädagogik in Jena und Theaterpädagogik an der Universität der Künste Berlin. Seit 2008 führt er als freischaffender Theaterpädagoge Projekte mit Kindern und Jugendlichen durch. Im Fokus seiner Arbeitsweise stehen Performativität, verbunden mit dem Einsatz von Medien, und szenische Improvisation.

Ole Tietjen, 1971 in Münster geboren, ist seit seinem Master in Theaterpädagogik an der Universität der Künste Berlin 2008 freiberuflicher Workshopleiter. Die Schwerpunkte seiner Arbeit sind neben der choreografischen Arbeit und der szenischen Improvisation die experimentelle Auseinandersetzung mit Präsentationsformen des Performance-Theaters.

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Malen und Zeichnen für Schulkinder

In diesem klassischen Kunstkurs werden alle Techniken der Bildenden Kunst unterrichtet. Der Schwerpunkt liegt auf der Basis: dem Zeichnen mit Bleistift, Rötel, Kohle, Tusche, Kreide, Wachsstift.

Mathias Deutsch, geboren 1967, Maler, studierte Malerei an der Schirn in Frankfurt am Main und gibt Kurse im Zeichnen und Malen für Schulkinder.

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Inklusorische Ateliers

Seit unserer Gründung im Jahre 1994 liegt uns die Inklusion am Herzen. Junge Künstler*innen mit und ohne Beeinträchtigung besuchen gemeinsam künstlerische Kurse und lernen voneinander. Einige sind inzwischen erwachsen und nehmen regelmäßig an Ausstellungen teil. Leider ist die Einrichtung noch immer nicht rollstuhlzugänglich, was wir sehr bedauern.

Ulrike Stöhring, geboren 1962, Kultur- und Kunstwissenschaftlerin, Kunsttherapeutin, leitet das Atelier Farbklang seit 1998 und entwickelte das Konzept einer ganzheitlichen künstlerischen Bildung ohne Leistungsdruck. Sie gibt folgende Kurse: Malen für die Kleinsten, Integrativer Malkurs, Spielerische Kunstbetrachtung, Therapiebegleitendes Malen, Malen und Musik für Kitagruppen.

Agnes Sioda de Vito, geboren 1965, Malerin, ausgebildet an der Kunsthochschule Weißensee. Sie gibt folgende Kurse: Malen für die Kleinsten, Integrativer Malkurs, Spielerische Kunstbetrachtung.

Mathias Deutsch, geboren 1967, Maler, studierte Malerei an der Schirn in Frankfurt am Main und gibt Kurse im Zeichnen und Malen für Schulkinder.

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Malen & Musik für Kitagruppen

Dieser beliebte Kurs ist unser Klassiker. Interessierte Kitagruppen aus Berlin-Mitte melden sich für 6 bis 8 Wochen an und kommen dann an dem jeweiligen Wochentag zu dem kombinierten Kurs. Die Gruppe wird zu Beginn jedes Kurses geteilt – eine Hälfte malt zuerst, die andere musiziert. Zur Halbzeit wird gewechselt. Wir beobachten bei den Kindern jeweils erstaunliche Entwicklungsschritte während des Kurses. Sie malen und musizieren sich buchstäblich frei. Gleichzeitig wird durch die „kleine Reise“ aus der Kita in unsere Einrichtung kulturelle Teilhabe trainiert. Die Kinder genießen die ganz auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Räumlichkeiten und nehmen oft die Chance wahr, sich in einer anderen Gruppendynamik als in der Kita zu erleben. Die Ergebnisse sind erstaunlich und in kleinen, festlichen Präsentationen zu besichtigen.

Ulrike Stöhring, geboren 1962, Kultur- und Kunstwissenschaftlerin, Kunsttherapeutin, leitet das Atelier Farbklang seit 1998 und entwickelte das Konzept einer ganzheitlichen künstlerischen Bildung ohne Leistungsdruck. Sie gibt folgende Kurse: Malen für die Kleinsten, Integrativer Malkurs, Spielerische Kunstbetrachtung, Therapiebegleitendes Malen, Malen und Musik für Kitagruppen.

Agnes Sioda de Vito, geboren 1965, Malerin, ausgebildet an der Kunsthochschule Weißensee. Sie gibt folgende Kurse: Malen für die Kleinsten, Integrativer Malkurs, Spielerische Kunstbetrachtung.

Gabriel Beltrame, geboren 1980, Musiker, Multiinstrumentalist aus Argentinien, gibt Kurse in musikalischer Früherziehung im Rahmen der Kurskombination Malen und Musik für Kitakinder.

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Urban Abenteuer – Stadtrallye

Seit wann existiert Berlin? Wie viele Menschen wohnen hier? Wie sieht Berlin aus? Und warum sieht es so aus? Diesen und anderen Fragen widmen wir uns auf einer Schnitzeljagd durch die historische Mitte Berlins. Dort erkunden wir den alten Hafen, die Klosterruine der Franziskanerkirche und den Bärenzwinger. Eine rund dreistündige Spurensuche durch die Stadt, bei der gezeichnet, gespielt und geforscht wird.

Heather Purcell, 1986 in Glasgow geboren, studierte dort Bildende Kunst (BA) und macht zurzeit ihr Masterstudium Kunst im Kontext an der Universität der Künste Berlin. Sie arbeitet als freischaffende Kunstpädagogin und führt Film-, Theater- und Medienworkshops in Museen, Schulen und an der MiK Jugendkunstschule Berlin Mitte durch. Außerdem realisiert sie zahlreiche Projekte als Performance-Künstlerin in der freien Szene.

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Trickfilm und Video

Innerhalb der Trickfilm- und Videoworkshops können eigene YouTube-Musikclips, Werbefilme oder kleine Geschichten als Film realisiert werden. Mit Hilfe von Tablets, Animationsboxen, Zeichnungen, Frottagen und viel Fantasie werden die Geschichten entwickelt, illustriert, in Bewegung gebracht und vertont.

Heather Purcell, 1986 in Glasgow geboren, studierte dort Bildende Kunst (BA) und macht zurzeit ihr Masterstudium Kunst im Kontext an der Universität der Künste Berlin. Sie arbeitet als freischaffende Kunstpädagogin und führt Film-, Theater- und Medienworkshops in Museen, Schulen und an der MiK Jugendkunstschule Berlin Mitte durch. Außerdem realisiert sie zahlreiche Projekte als Performance-Künstlerin in der freien Szene.

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Kunst im Kontext

Wie kann uns Kunst helfen, soziale Verhältnisse zu verstehen? In diesem Workshop begreifen wir Film und Animation sowohl als kreative Ausdrucksmittel als auch als Anlass zur kritischen Auseinandersetzung. Wie werden die Waren, die wir täglich benutzen, hergestellt? Durch welche politischen und ökonomischen Bedingungen werden diese Prozesse gestaltet? In was für einer Welt wollen wir leben, und wie können wir das beeinflussen?

In Gruppenarbeit und Filmanimationen setzen wir uns mit diesen Fragestellungen auseinander. Die Schüler*innen werden dabei unterstützt, eigene Meinungen zu entwickeln und diese mit künstlerischen Mitteln zu artikulieren.

Veronika Bauer, geboren 1981, hat einen B.A. in Liberal Arts vom Hampshire College und einen Masterabschluss für Bildende Kunst von der Universität von Kalifornien, San Diego. Sie machte diverse Erfahrungen als Künstlerin, Pädagogin, Übersetzerin und Autorin. Ihre Arbeitsschwerpunkte umfassen die Bereiche Medienkunde, Video, Animation, Performance und Text im Kontext von Kunst und politischer Bildung, der Förderung des kritischen Denkens, und interdisziplinäre Projekte.

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Dokumentarfilm

Ein Dokumentarfilm kann zu den unterschiedlichsten Themen, wie z.B. Stadtentwicklung, Klima- und Umweltschutz oder ganz konkreten Themen aus dem Unterricht, erarbeitet werden. In diesem Workshop wird gezeigt, wie mit Smartphones oder Tablets, Green Screen und Visual Effects innerhalb eines kurzen Projektzeitraums ein ausdrucksstarker und informativer Film entstehen kann.

Heather Purcell, 1986 in Glasgow geboren, studierte dort Bildende Kunst (BA) und macht zurzeit ihr Masterstudium Kunst im Kontext an der Universität der Künste Berlin. Sie arbeitet als freischaffende Kunstpädagogin und führt Film-, Theater- und Medienworkshops in Museen, Schulen und an der MiK Jugendkunstschule Berlin Mitte durch. Außerdem realisiert sie zahlreiche Projekte als Performance-Künstlerin in der freien Szene.

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Book Creator – Vom analogen Script zum elektronischen Buch

Die App Book Creator bietet vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Es lassen sich E-Books zu verschiedensten Themen auch aus dem Unterricht erstellen. Ganz einfach können Texte, Grafiken, Fotos, Audio- und Videoclips selbst erstellt und eingebunden werden. Während einer Stadtrallye recherchieren die Schüler*innen zu einem bestimmten Thema. Anhand ihrer unterwegs entstandenen Skizzen entwickeln sie mit Hilfe der App Book Creator ein elektronisches Buch. Sie lernen dabei die einfachen und vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der App kennen.

Heather Purcell, 1986 in Glasgow geboren, studierte dort Bildende Kunst (BA) und macht zurzeit ihr Masterstudium Kunst im Kontext an der Universität der Künste Berlin. Sie arbeitet als freischaffende Kunstpädagogin und führt Film-, Theater- und Medienworkshops in Museen, Schulen und an der MiK Jugendkunstschule Berlin Mitte durch. Außerdem realisiert sie zahlreiche Projekte als Performance-Künstlerin in der freien Szene.

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Hinter eines Baumes Rinde …

Balladen, Verse und Episoden der deutschen Lyrik – Ernstes und Lustiges, selbst gedichtet oder nachgespielt. Klassisch oder als Rap.
Auf jeden Fall wirkungsvoll in Szene gesetzt. Ein- bis mehrtägige Workshops sind möglich.

Caroline Kahmann, geboren in Berlin, studierte Opern- und Konzertgesang an der Musikhochschule Lübeck. Sie ist freiberuflich als Sängerin und Schauspielerin tätig und arbeitet darüber hinaus seit 2004 als Musik- und Theaterpädagogin.

Klaus Stephan, 1952 in Berlin geboren, absolvierte ein Schauspielstudium in Rostock. Nach zahlreichen Engagements als Schauspieler, Regisseur und Intendant ist er seit 2001 freiberuflich als Regisseur, Autor, Schauspieler, Kabarettist und seit 2004 auch als Theaterpädagoge tätig.

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Wow! Freie Malerei!

Die Kinder lernen durch das eigene Ausprobieren die Künstler*innen der Moderne kennen. Toleranz, Offenheit, Freiheit und mutig sein werden so nebenbei erfahrbar. Es geht um den unbekümmerten Umgang mit Farbe, die „wilde“ Malerei und das Experimentieren mit unterschiedlichen Materialien und Stilen.

Eigene Themen der Kinder können aufgegriffen werden. Auch Museumsbesuche sind möglich.

Beate Schmitt, 1957 in Aachen geboren, lebt seit 1981 in Berlin. Sie ist staatlich anerkannte Erzieherin und Künstlerin mit diversen Ausstellungen in Berlin. Seit 2013 ist sie im Bereich der Kunstvermittlung tätig und arbeitet sowohl mit Vorschulkindern und Schüler*innen als auch mit Erwachsenen.

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Akt: Zeichnen, Malen und Modellieren

Der Körper des Menschen ist das spannendste sowie ein unendliches Thema in der Kunst. Wir zeichnen klassisch (Stellungen von einer bis 40 Minuten, unterschiedliche Modelle) und experimentieren mit Wahrnehmung sowie Darstellungsmöglichkeiten.

Heike Hamann studierte Freie Kunst an der Hochschule der Künste Berlin. Sie ist als freischaffende Künstlerin tätig. Des Weiteren hat sie diverse Lehraufträge, ist an der Konzeption von Blindenführungen der Staatlichen Museen Berlin beteiligt und Kursleiterin an unserer Jugendkunstschule.

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Comic Kurs

Comic ist Erzählkunst und zeichnerische Kunst, wobei die Geschichte im Mittelpunkt steht. Wichtig ist also der Drang, etwas zu erzählen, etwas loswerden zu wollen oder einfach nur eine neue Welt zu erschaffen, ganz nach den eigenen Vorstellungen. Eine Welt, in der Ameisen über die Menschen herrschen, in Aquarell gemalt, oder ein neuer Superheld, der sich auf die Waschbärrettung spezialisiert hat, ganz mit Buntstiften gezeichnet. Da hinten fliegt auch ein Drache aus schwarzer Tusche, der als Alter Ego unsere dunklen Seiten ausagiert, und ein rebellisches Mädchen sagt all die Schimpfwörter, die in der Schule verboten sind, und klaut der Oma 100 Euro. Im Comic ist alles erlaubt.

Im Kurs kann jeder seine eigenen Geschichten entwickeln oder an bereits vorhandenen Geschichten arbeiten. Anhand von Beispielen lernen wir die Prinzipien des grafischen Erzählens kennen und setzen alles gleich um.

• Grundlagen im Storytelling
• Zeichenübungen für die Fantasie
• Grundlagen Anatomie, übertriebene Proportionen
• Charakterdesign, die eigene Figur finden
• Autobiografisch erzählen, mein Leben als Ressource
• Action, Panels, Lautschrift, Bewegungslinien
• Gefühle im Comic, Stil, Gesichtsausdruck und Haltung
• Seitenlayout, das magische Z
• Lettering
• Digitales Zeichnen / Kolorieren mit Photoshop

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Keramisches Gestalten

Wir fertigen Tiere, Figuren, Gefäße, Reliefs aus Ton und tragen diese nach dem Brennvorgang stolz nach Hause. Beginnend mit flachen Objekten, arbeiten sich die Kinder mit der Zeit zu immer schwierigeren Formen und zu immer feineren Ausarbeitungen vor. Die Kinder lernen verschiedene Techniken kennen, einschließlich der Verwendung von Instrumenten, und schärfen dabei spielerisch ihr räumliches Denken und ihre Fingerfertigkeit.

Ludmila Tchlakichvili, 1959 in Moskau geboren, studierte an der Kunstgewerbeschule und machte ihren Abschluss als Diplom-Kunstkeramikerin. Sie nahm an Kunstausstellungen teil, illustrierte Kinderbücher und machte interaktive Objekte für Kinder. Mit diesen arbeitet sie seit vielen Jahren auch in Kunst- und Keramikprojekten.

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Frech und spannend

Struwwelpeter, Max und Moritz, Emil und die Detektive – diese Klassiker der Kinderliteratur werden in mehrtägigen Theaterworkshops
erarbeitet und auf die Bühne gebracht.

Caroline Kahmann, geboren in Berlin, studierte Opern- und Konzertgesang an der Musikhochschule Lübeck. Sie ist freiberuflich als Sängerin und Schauspielerin tätig und arbeitet darüber hinaus seit 2004 als Musik- und Theaterpädagogin.

Klaus Stephan, 1952 in Berlin geboren, absolvierte ein Schauspielstudium in Rostock. Nach zahlreichen Engagements als Schauspieler, Regisseur und Intendant ist er seit 2001 freiberuflich als Regisseur, Autor, Schauspieler, Kabarettist und seit 2004 auch als Theaterpädagoge tätig.

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